Die Rechtslage

Die oberitalienischen Seen gehören zu den Traumzielen in Europa

Neben der guten Erreichbarkeit, der schönen Landschaft mit milden Klima und südländischem Flair, der guten Küche und der Herzlichkeit der Menschen zieht es immer mehr Mitteleuropäer hierher. Der Kauf von Immobilien in Italien ist für Ausländer gestattet und völlig problemlos. Die Niederlassung mit und ohne Arbeit ist ebenfalls ohne Probleme möglich. Erwerbseinschränkungen gibt es in der Regel keine.

Die Erbschaftssteuer wurde abgeschafft. Wer in Italien Immobilien erbt, muss im Lande keine Erbschaftssteuern zahlen, wäre aber verpflichtet, den Erbfall in Deutschland anzugeben.
Ein Erbschafts- DBA existiert nicht, also auch kein grenzüberschreitender Informationsaustausch.

Beim Kauf sind jedoch einige Punkte zu beachten:

Der Immobilienerwerb in Italien ist anders geregelt als in der Schweiz oder Deutschland. Liegenschaften werden in Italien ge- und verkauft. Der Kauf wird in der Regel mit einem privatschriftlichen Vertrag eingeleitet.

Alle in diesem Vertrag enthaltenen Vereinbarungen sind voll rechtsgültig und für beide Parteien bindend, ohne jedoch die für den Käufer ausschlaggebende Eigentumsübertragung zu bewerkstelligen.

Der Notarvertrag in Italien ist Voraussetzung für die Eigentums- übertragung. Der notarielle Vertrag wird in der Regel in Italien vor einem Notar nach Wahl des Käufers geschlossen.

Bei der Suche nach einer geeigneten Immobilie, besonders aber bei der Vorabklärung ist die Unterstützungdurch einen seriösen Fachmann sehr hilfreich. Wir helfen Ihnen dabei!

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