Der Lago Maggiore

Palmengesäumte Promenaden, blaues Wasser, strahlender Himmel, historische Städte und Dörfer, im Hintergrund schneebedeckte Bergspitzen und dazu die Perlen des Sees, die Inseln.

Die Region des Lago Maggiore zählt zweifelsohne zu den schönsten Flecken Europas.

Der See reicht von der südlichen Alpenkette bis an den Rand der Poebene. Er ist nach dem Gardasee der zweitgrößte der Oberitalienischen Seen. An Großzügigkeit und Majestät seines Erscheinungsbildes übertrifft er alle anderen Oberitalienischen Seen.

Der Lago Maggiore den die Deutschen Langensee, die Italiener auch Verbano nennen ist 66 km lang und bis zu 10 km breit. 80,1 % der Fläche des Sees gehören zu Italien, die restlichen 19,9 % zur Schweiz.

Sehr verschieden sind die Charakte­re der einzelnen Seeabschnitte und ihrer Ufer. Der nördliche, zum Kanton Tessin gehörende Schweizer Teil hat ein alpines Gepräge. Hier münden die Flüsse Verzasca, Ticino und die Maggia. Locarno und Ascona sind die attraktiven und viel besuchten Touristenzentren an diesem Teil des Sees.

Den größten Anteil am See haben die beiden italienischen Regionen des Piemont mit dem westlichen und die Lombardei mit dem östlichen Ufer, welches als das einfachere gilt. Bedeutende Sehenswürdigkeiten sind hier selten und die Orte sind meist beschauliche Ferien- und Altersdomizile. Luino, das für seinen Mittwochsmarkt bekannt ist und Laveno mit einer Autofährverbindung nach Intra, sind die Hauptorte dieses vorwiegend ruhigen und ländlichen Ufers. 

Im Süden zu Füssen des 1491 m hohen Mottarone breitet sich zwischen Pallanza und Stresa die tiefe Bucht des Borromäischen Golfes mit den weltberühmten Inseln aus. Die Isola Bella, Isola dei Pescatori und Isola Madre stellen den optischen und touristischen Höhepunkt des Lago Maggiore dar. Die gewohnte, auch an anderen Oberitalienischen Seen anzutreffende tropische bis subtropische Vegetation wird durch vielfach hier heimisch gemachte exotische Pflanzen nochmals bereichert und findet in den Gärten und Parkanlagen wie der Villa Taranto oder der Isola Bella ihre höchste Steigerung.

Von Baveno bis Arona folgen fast ununterbrochen große private Herrschaftssitze vornehm auf Anhöhen und in weitläufigen, gepflegten Parks zurückgezogen oder unmittelbar am Seeufer hinter hohen Mauern verborgen. Erst unterhalb Arona erhält der See wieder ein volkstümliches Gepräge. Zahlreiche Boots- und Jachthäfen, Freizeitareale machen ihn hier zu einem Eldorado für Wassersportler und zum Wochenend- und Ferienrefugium der Mailänder.

Angereichert durch die Zuflüsse unzähliger Wildbäche und Flüsse und von den drei Seen ­Luganer-, Vareser- und Ortasee - die in den Lago Maggiore entwässern, verlässt der Ticino mächtig angeschwollen bei Sesto Calende den Lago Maggiore.

Der Lago Maggiore ist von Norden wie Süden, ob mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug gut erreichbar. http://ortasee-immobilien.com/de/lage-oberitalienische-seen

Das Immobilienangebot reicht vom renovierten Rustico (Steinhäuschen), Wohnungen, und Häusern im Hinterland, bis hin zu größeren Villen.

Objekte mit schöner Seesicht oder direkt am See sind rar und kaum noch erhältlich.

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